Fast anderthalb Jahre hat es gedauert bis Christoph mal seinen Gutschein eingelöst hat, den er von mir zum Geburtstag 2005 bekommen hat. Das bedeutete für uns am 14.01.2007: Ab nach Winterberg im Sauerland. Dort wartete nichts anderes als der riesige Eiskanal auf ihn. Denn hier sollte er sich mit einem Bob hinunterstürzen.
Auf unserer Suche nach der Rezeption des Olympic-Bob-Race-Teams konnten wir einmal den gesamten Kanal begutachten - von oben bis ganz nach unten! Unten an der Talstation sagte man uns dann auch wo wir die Rezeption finden würden: OBEN! Also den kompletten Berg wieder hinauf. Zu unserem Glück fand aber gerade an diesem Tag ein Trainingslauf der Skeletonfahrer statt. So konnten wir uns zu einigen kleinen Pausen auf dem Weg nach oben direkt an den Kanal stellen und den wagemutigen Kopfüber-die-Eisbahn-runter-Rodlern zuschauen. Obwohl, so schnell wie sie ankamen, so schnell waren sie auch schon wieder weg. Fotografieren war absolut nicht möglich ... so schnell ist unsere Kamera nicht. Als dann einer auch noch stürzte, konnten wir uns es nicht mehr verkneifen: "Die sind ja wohl total bekloppt!" Ich war allerdings nur froh, dass ich nicht auch noch für mich ein Ticket für die Bobfahrt gelöst hatte! Spätestens jetzt hätte ich es stoniert.
Oben angekommen, mussten wir uns noch etwas gedulden. Es gab schon einige Gruppen, die noch vor uns dran sein sollten.
Aber dann: Ticket vorweisen, Haftungsausschluss unterschreiben, Helm abholen ... und schon saß Christoph mit 2 weiteren Gastfahren in einem Viererbob. Gemütlich sah das aber nicht gerade aus. Jetzt fehlte nur noch der erfahrene Steuermann, ein paar Hinweise zur Abfahrt ... einen geeigneten Fotoplatz hatte ich mir zwischenzeitlich auch schon gesucht ... und ab ging die Fahrt ... *klick* die einzige Möglichkeit ein Foto vom Bob in Fahrt zu machen war die Startgerade, dabei blieb es dann auch. Ich hatte von oben eine relativ gute Sicht auf die Kurven und vorallem dem Veltins-Kreisel. Ha, da blitzte doch etwas orange-farbenes vorbei! 62 Sekunden später kam dann schon die Ansage, dass der Bob gut im Ziel angekommen ist. Dort konnte Christoph seine Urkunde abholen.
Auf halber Strecke konnte ich dann meine geschundene bessere Hälfte aufgabeln. "Mir tut mein Rücken weh. Du hättest bestimmt geheult!" Na, danke. Muss er immer Recht haben? Ich hab mich dann aber doch noch getraut: Nebenan gab es eine Sommerrodelbahn. Eine Fahrt hab ich mir gegönnt, dann war Abfahrt.
Fazit: Wenn man bedenkt, dass so eine Bobfahrt nicht gerade billig ist, ist das ganze ziemlich enttäuschend. Ich hätte gehofft, dass man dort noch einige Hintergrundinformationen bekommt: Wie funktioniert so ein Bob, wie kann man den lenken usw. Leider mangelte es daran komplett. Wir hatten das Gefühl, dass es die reinste Massenabfertigung war.
Auf unserer Suche nach der Rezeption des Olympic-Bob-Race-Teams konnten wir einmal den gesamten Kanal begutachten - von oben bis ganz nach unten! Unten an der Talstation sagte man uns dann auch wo wir die Rezeption finden würden: OBEN! Also den kompletten Berg wieder hinauf. Zu unserem Glück fand aber gerade an diesem Tag ein Trainingslauf der Skeletonfahrer statt. So konnten wir uns zu einigen kleinen Pausen auf dem Weg nach oben direkt an den Kanal stellen und den wagemutigen Kopfüber-die-Eisbahn-runter-Rodlern zuschauen. Obwohl, so schnell wie sie ankamen, so schnell waren sie auch schon wieder weg. Fotografieren war absolut nicht möglich ... so schnell ist unsere Kamera nicht. Als dann einer auch noch stürzte, konnten wir uns es nicht mehr verkneifen: "Die sind ja wohl total bekloppt!" Ich war allerdings nur froh, dass ich nicht auch noch für mich ein Ticket für die Bobfahrt gelöst hatte! Spätestens jetzt hätte ich es stoniert.
Oben angekommen, mussten wir uns noch etwas gedulden. Es gab schon einige Gruppen, die noch vor uns dran sein sollten.
Aber dann: Ticket vorweisen, Haftungsausschluss unterschreiben, Helm abholen ... und schon saß Christoph mit 2 weiteren Gastfahren in einem Viererbob. Gemütlich sah das aber nicht gerade aus. Jetzt fehlte nur noch der erfahrene Steuermann, ein paar Hinweise zur Abfahrt ... einen geeigneten Fotoplatz hatte ich mir zwischenzeitlich auch schon gesucht ... und ab ging die Fahrt ... *klick* die einzige Möglichkeit ein Foto vom Bob in Fahrt zu machen war die Startgerade, dabei blieb es dann auch. Ich hatte von oben eine relativ gute Sicht auf die Kurven und vorallem dem Veltins-Kreisel. Ha, da blitzte doch etwas orange-farbenes vorbei! 62 Sekunden später kam dann schon die Ansage, dass der Bob gut im Ziel angekommen ist. Dort konnte Christoph seine Urkunde abholen.
Auf halber Strecke konnte ich dann meine geschundene bessere Hälfte aufgabeln. "Mir tut mein Rücken weh. Du hättest bestimmt geheult!" Na, danke. Muss er immer Recht haben? Ich hab mich dann aber doch noch getraut: Nebenan gab es eine Sommerrodelbahn. Eine Fahrt hab ich mir gegönnt, dann war Abfahrt.
Fazit: Wenn man bedenkt, dass so eine Bobfahrt nicht gerade billig ist, ist das ganze ziemlich enttäuschend. Ich hätte gehofft, dass man dort noch einige Hintergrundinformationen bekommt: Wie funktioniert so ein Bob, wie kann man den lenken usw. Leider mangelte es daran komplett. Wir hatten das Gefühl, dass es die reinste Massenabfertigung war.


